Minare (Curare 40) Baubericht - Seite 3

Tragflächen:
Schaum und Balsa
Nun weiß man ja leider, dass sowohl Menschen als auch Papier nicht immer fehlerfrei sind. ;-) Das musste ich beim Bau der Minare jedenfalls erneut feststellen. Meine Erfahrungen im Modellbau kamen mir an dieser Stelle sehr zugute. Bei den Flächen ist im FMT Plan von Hanno Prettner ein Fehler. Das ist im Beiblatt auch erklärt. Leider ist da aber noch ein Fehler: Die Randrippe ist ca. 5 mm länger. Die Rippen selber stimmen aber, wie Hanno selber versichert, ist das Randprofil nicht symmetrisch (Bild 9)!

 

 

So, nun wird es ernst: Nun muss meine Styro- Säge zeigen was sie kann (Bild 10). Die Kerne sind genau 700 mm lang (siehe Thema Kontrollmaße). Insgesamt habe ich da nicht so viele Bilder. Ich musste mich ja konzentrieren. Ein Flächenverzug bei 2 mm Beplankung dürfte hinterher kaum mehr raus zu holen sein.

 

 


Die beiden Flächenkerne: Hier sind schon die Nutleisten und Kabel auf der Oberseite drin sowie Endleisten dran (Bild 11). Ich beplanke meist auf die Endleiste. Dann Flächen beplankt. Das wurde wie beim HLW mit verdünntem Weißleim gemacht. Allerdings wegen der Verzugsgefahr in den Negativ-Styroporschalen. So dann noch die Servoschächte...

 

 

 
Ok, könnte was werden. Also Nasenleisten und Randbögen dran und wieder schleifen (Bild 12). Scharniere und Querruder, dann können die Flächen zusammengeklebt werden. V-Form, wie im Plan, ist 55 mm Überhöhung, wenn eine Seite aufliegt. Anschließend noch Matte und Harz in die Mitte. In Bild 30 liegt schon Folie bereit.